"Tag des offenen Tunnels" bringt 25.500 Euro für Flutopfer

Der "Tag des offenen Tunnels" war ein voller Erfolg. Nicht nur die Besucher profitierten von der Möglichkeit die Tunnelbaustelle zu besichtigen. Auch die Flutopfer in Südostindien profitieren von diesem Tag. Durch den Aktionstag können 25.500 Euro für die Aktion "Hessen hilft den Flutopfern" auf das Konto der Karl-Kübel-Stiftung überwiesen werden. Die Summe setzt sich aus den Spenden des "Wegegeldes" am Nordportal, dem Eintritt des Aquarena-Schwimmbades, des Hessischen Landgestüt, des Oranien-Parkhauses und dem Erlös des Würstchen und Getränkeverkaufes der Freiwilligen Feuerwehr Dillenburg zusammen. Das Amt für Straßen- und Verkehrswesen hatte gemeinsam mit dem bauüberwachenden Ingenieurbüro Bung, der Firma Walter-Bau und der Freiwilligen Feuerwehr Dillenburg diesen Tag vorbereitet.
Mit dem eingenommenen Geld soll ein konkretes Projekt unterstützt werden bei dem in drei südostindischen Gemeinden neue Häuser gebaut werden. Darüberhinaus sollen von den Spendengeldern neue Boote und Netze angeschafft werden.

Wertvoller Transport  
Unter Polizeischutz von Volker Sirvend (links) und Gert Blöcher (rechts) von der Dillenburger Polizeistation bringen Projektleiter Marco Gräb (2. von links) und der Pressesprecher des ASV Dillenburg Eugen Reichwein die Spendenbox mit den gesammelten Spendengeldern zur Bezirkssparkasse Dillenburg.
Die Macher
"Die Macher" des "Tag des offenen Tunnels" nach getaner Arbeit am Sonntagabend.

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